Welches ist die billigste DSL-Flatrate? Bei der Vielzahl der Angebote, Beschränkungen und Preise verlieren Kunden schnell den Überblick. Deshalb bietet Verivox einem aktuellen Vergleich der wichtigsten DSL-Flatrates. Damit können Kunden leichter die richtige Entscheidung treffen und den passenden DSL-Tarif finden.

Im Vergleich werden die aktuellen DSL-Angebote berücksichtigt. Nicht nur die Preise der Anbieter werden aufgelistet, sondern auch Zusatzleistungen, subventionierte Hardware und die Möglichkeiten zur Internet-Telefonie. Ein kurzes Fazit listet die jeweiligen Vor- und Nachteile der Tarife auf.

In einer Übersicht aller DSL-Flatrates werden abschließend die Preise aller DSL-Anbieter für alle DSL-Geschwindigkeiten gegenübergestellt. Mit dieser wird Kunden die Entscheidung, welche DSL-Flatrate die richtige ist, erleichtert.

Tarife im Vergleich

Die Gesamtkosten beziehen sich auf den DSL-Anschluss und die DSL-Flatrate in Euro pro Monat:

Übersicht DSL-Flats (ohne Komplettpakete)

Die Gesamtkosten beziehen sich auf den DSL-Anschluss und die DSL-Flat in Euro pro Monat:

Anbieter DSL 1000 DSL 2000 DSL 6000 DSL 16000

1&1……………………………29,99…………..29,99……………..29,99…………….29,99
AOL……………………………16,99…………..19,99……………..24,99…………….29,99
Congster…………………ab 16,99……….ab 19,99………….ab 24,99………..ab 29,99
freenet………………………………-……….ab 16,99………….ab 19,99………..ab 24,99
Lycos………………………….16,99…………..19,99……………..24,99…………….29,99
Strato…………………………….. -……………19,95……………..24,95…………….29,85
Tele2………………………………..-…………..16,95……………………-……………..18,95
Tiscali………………………..21,89…………..24,89………………29,89…………………-

Quelle: verivox

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  • Arcor prüft TV per DSL
  • Neues aus dem DSL-Bereich - DSL-Angebote von 1&1, Arcor, freenet, Lycos und STRATO

  • Das ist eine klare Kampfansage an den Konkurrenten T-Online, der seit Ende Dezember eine ISDN-Flatrate für satte 79,99 Euro anbietet: Ab dem kommenden Samstag, den 27. Januar startet Arcor, der größte Festnetzkonkurrent der Telekom, mit einer eigenen Schmalband-Flatrate - für 14,95 Euro. Bei den Breitbandprodukten werden eher kleinere Änderungen vorgenommen.

    Surfen zum Pauschalpreis

    Die neue Schmalband-Flat ist interessant für Kunden, die zwar einen Arcor-Telefonanschluss, aus technischen Gründen aber kein DSL erhalten können. In der Vergangenheit beschränkte sich das Arcor-Angebot für diese Kunden nur auf einen Internetzugang, der minutenbasiert abgerechnet wurde. Mit der neuen ISDN-Flatrate können auch diese Kunden nun 24 Stunden am Tag zum Pauschalpreis surfen. Arcor hatte erst vor einigen Monaten noch eine etwas teurere Schmalband-Flat im Angebot, die dann jedoch mit dem DSL-Boom vom Markt verschwunden war.

    Im Paket buchbar

    Mit einer Kanalbündelung erreicht der Internetzugang eine Geschwindigkeit von bis zu 128 Kilobit pro Sekunde (kbit/s). Die Kanalbündelung ist im Preis inklusive. Ein ISDN-Anschluss von Arcor ist für das Angebot Voraussetzung. Zusammen mit dem Telefonanschluss für 19,95 Euro zahlt der Kunde so 34,90 Euro im Monat. Kommt noch eine Telefonflatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz hinzu, sind es monatlich insgesamt 44,85 Euro, die fällig werden.

    Bis Ende Februar wird kein Einrichtungspreis berechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Die Einwahl ist natürlich nur vom eigenen Arcor-Direktanschluss möglich. Für Neukunden bietet Arcor passend zur Schmalband-Flatrate vergünstigt die Arcor-Talk-und-Surf-Box mit ISDN-Karte zum Preis von 59,95 Euro zuzüglich 9,95 Euro Versandkosten.

    Änderungen bei DSL

    Bei den Arcor-DSL-Paketen wird es zum gleichen Zeitpunkt nur kleinere Änderungen geben. Bei den Paketen mit DSL 2.000 wird der erhöhte Upload von 384 kbit/s für Neukunden oder Tarifwechsler zum Standard. Außerdem ist das Arcor-Komplettpaket mit einem ISDN-Telefonanschluss, DSL 1000 und volumenbasierter Abrechnung für 19,95 Euro nun auch für Bestandskunden buchbar.

    Quelle: onlinekosten

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    Pfosten bezogen:
  • Arcor prüft TV per DSL
  • Arcor: DSL by Call ohne Kosten für den DSL-Anschluss
  • Arcor: Telefon-Flatrate für Preselection-Kunden
  • Breitbandanbieter QSC ist Arcor auf den Fersen
  • Neues aus dem DSL-Bereich - DSL-Angebote von 1&1, Arcor, freenet, Lycos und STRATO

  • Der Kölner City-Carrier NetCologne hat seit Dezember vergangenen Jahres rund 1300 Kunden an sein neues Glasfasernetz angeschlossen, das Internet-Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s im Download und 10 MBit/s für Uploads verspricht. Inklusive einer Internet-Flatrate kostet dieser Anschluss 39,90 Euro pro Monat. Eine Telefon-Flatrate für Standardgespräche ins deutsche Festnetz kostet dabei 10 Euro zusätzlich. Ferner sind Anschlüsse mit Download-Raten von 50 MBit/s und 10 MBit/s erhältlich. Der Preis für 10-MBit-Anschlüsse entspreche dabei dem des konventionellen DSL-Angebot von NetCologne mit 2 MBit/s, gab der Telecom- und Kabelnetzbetreiber heute bekannt.

    Zum Einsatz kommt eine Kombination aus Glasfaseranschlüssen, die in flexiblen Schläuchen bis zu den einzelnen Häusern geführt werden. In den Häusern wird – soweit möglich – die vorhandene Kupfer-Verkabelung genutzt, um die Signale im VDSL-Verfahren zu übertragen. Gegenüber dem VDSL-Angebot der Deutschen Telekom, bei dem die Glasfaser schon an den Kabelverzweigern auf der Straße enden (Fibre to the curb), könne NetCologne dank der geringeren Länge der Kupferleitungen höhere Datenraten erzielen. Dies bringe insbesondere Vorteile bei der Verteilung von IPTV in HDTV-Qualität.

    NetCologne hatte im vergangenen Jahr angekündigt, rund 250 Millionen Euro in das neue Glasfasernetz zu investieren. In fünf Jahren soll das gesamte Kölner Stadtgebiet erschlossen sein, erklärte NetCologne-Geschäftsführer Werner Hanf. Im laufenden Jahr will NetCologne weitere innenstadtnahe Ortsteile mit einem Potenzial von rund 9000 Haushalten erschließen. Hierzu zählen unter anderem die Ortsteile Mühlheim und Nippes und Ehrenfeld, die Neustadt, die nördliche Altstadt sowie Gebäude am Hohenzollern- beziehungsweise Salierring.

    Die rund 5 mm im Querschnitt messenden Kunststoffschläuche, die an die Häuser geführt werden, sammeln sich in größeren Schlauchbündeln in Einheiten von 1000 Anschlüssen in Vermittlungsstellen, die das Unternehmen – zum Beispiel in Kellerräumen – in dem jeweiligen Wohnquartier einrichtet. Von dort werden die Glasfasern mit dem Backbone-Netz des Carriers zusammengeschaltet. Bei Bedarf können in die einzelnen Schläuche weitere Glasfasern per Druckluft auf Entfernungen bis zu 600 Meter in die Schläuche eingeblasen werden.

    Um die ersten 9000 Gebäude anzuschließen, habe das Unternehmen bereits 20 Millionen Euro investiert, die notwendigen Tiefbauarbeiten bezifferte Geschäftsführer Hanf auf durchschnittlich 100 Euro pro Meter. Dennoch lohne es sich für NetCologne, eigene Mittel in die neue Infrastruktur zu investieren. Der Carrier hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro erwirtschaftet und einen Vorsteuergewinn von zirka 20 Millionen Euro erzielt. Rund 34 Millionen Euro wurden an die Deutsche Telekom für die Miete der so genannten Teilnehmeranschlussleitung (TAL) gezahlt, über die bisher die Mehrzahl der DSL-Angebote der Telekom-Wettbewerber realisiert werden. Für die Zukunft rechnet Hanf mit steigenden Kosten für die TAL-Miete – Mitte Januar hatte die Telekom eine Erhöhung der derzeitigen Entgelte verlangt.

    Quelle: heise

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  • Strato: DSL mit 16 MBit/s für 29,85 Euro im Monat
  • Sky Italia streamt 100 TV-Kanäle ins Netz - Abkommen mit DSL-Provider
  • DSL-Flatrates: Aktualisierter Vergleichstest
  • QSC: Neue Konditionen für Q-DSL-home-Einsteiger
  • Neue AOL Phone Box: ADSL2+ Modem mit integrierter VoIP Telefonanlage für AOL Phone

  • 40 Euro soll das Internet-Fernseh-Angebot kosten, das die Vodafone-Tochter Arcor zur diesjährigen Computermesse CeBIT präsentieren will. Für den IPTV-Dienst braucht man laut Unternehmensangaben einen DSL-Anschluss ab 6 MBit pro Sekunde.

    Arcor will in das zukunftsträchtige Geschäft mit Fernsehen über das Internet einsteigen. Der Dienst für Arcor-Kunden solle im zweiten Halbjahr starten, sagte Arcor-Manager Bernd Wirnitzer am Mittwoch auf der CeBIT Preview in Hamburg.

    Verfügbar sein sollen rund 50 Free-TV-Kanäle, mehr als 70 Bezahlsender sowie Videofilme auf Abruf. Preise werden voraussichtlich auf der Computermesse CeBIT im März bekannt gegeben. Man sei noch in Gesprächen mit Inhalteanbietern, hieß es zur Begründung.

    Zusatzdienste vorgesehen

    Diese Verhandlungen sind unter anderem notwendig, weil Arcor in seinem IPTV-Angebot Zusatzdienste vorgesehen hat. Dabei geht es zum einen um das so genannte Timeshifting, bei dem eine Sendung nach einer Unterbrechung später weitergesehen werden kann.

    Außerdem will Arcor den Kunden aber auch erlauben, mit „Timeshift Restart“ sich eine bereits laufende Sendung von Beginn an anzusehen, oder eine knapp verpasste aus einem Archiv abzurufen. Dies alles soll ohne eine Festplatte beim Benutzer funktionieren, würde also ein Aufzeichnen bei Arcor benötigen.

    Rechtsfrage offen: Darf man über DSL TV senden?

    Solche Dienstleistungen sind nach mehreren Gerichtsurteilen rechtlich umstritten. Es sei wahrscheinlich, dass diese Dienste zumindest zum Start „nicht über alle Sender hinweg“
    verfügbar sein werden, räumte Wirnitzer ein.

    Voraussetzung für den IPTV-Dienst ist ein DSL-Anschluss ab 6 MBit pro Sekunde. Es werde einen „Grundpreis“ geben sowie „Abrufpreise“ pro Dienstleistungen.

    Kunden brauchen Arcor-Anschluss

    Insgesamt will Arcor sein Netz auf IP-Technologie umstellen. Neukunden werden für einen „Komplettanschluss“ mit einer Geschwindigkeit von 16 MBit/Sekunde eine neue, von Arcor entwickelte Router-Box bekommen können, die die zentrale Anlaufstelle für alle Geräte vom PC über Telefon bis zu TV-Settopboxen sein soll.

    Schließt man ein Telefon an, gibt die Box darüber Installationsanleitungen. Der Preis des Komplettanschlusses solle in etwa auf dem Niveau der heutigen knapp 40 Euro für das Angebot mit Internet- und Telefonie-Flatrates liegen. Arcor hatte Ende September knapp 1,7 Millionen DSL-Kunden.

    Quelle: businessnews

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  • Arcor: Telefon-Flatrate für Preselection-Kunden
  • Arcor startet ISDN-Flatrate für knapp 15 Euro
  • Arcor: DSL by Call ohne Kosten für den DSL-Anschluss
  • Breitbandanbieter QSC ist Arcor auf den Fersen
  • Neues aus dem DSL-Bereich - DSL-Angebote von 1&1, Arcor, freenet, Lycos und STRATO

  • Bis Ende Februar lohnt sich bei M-net ein DSL-Einstieg besonders dann, wenn man eine hohe Bandbreite aussucht. Denn ein Jahr lange gibt es alle Zugänge, unabhängig von der Bandbreite, zum Preis des DSL-1000-Produkts.

    Wer bis zum 28. Februar Maxi Komplett bestellt, erhält ein ganzes Jahr jedes Komplett-Angebot für 39,90 Euro pro Monat - egal mit welcher Bandbreite. Im zweiten Jahr zahlt man dann den regulären Preis. Alle Maxi-Komplett-Angebote umfassen weiterhin standardmäßig Telefonanschluss und Telefon-Flatrate sowie DSL-Anschluss und DSL-Flatrate.

    Nur regional verfügbar

    Im zweiten Vertragsjahr gelten folgende Preise: Maxi Komplett 1000 kostet 39,90 Euro, Komplett 2000 gibt es für 43,90 Euro, Komplett 3000 für 46,90 Euro, Komplett 6000 für 48,90 Euro und Komplett 16.000 kostet 49,90 Euro monatlich. Die Aktion gilt auch für M-net-Bestandskunden, die noch keinen Komplettanschluss haben und auf einen solchen wechseln.

    M-net ist in den Großräumen München, Nürnberg und Augsburg vertreten, ebenso in einigen Städten in Oberbayern, Franken, Allgäu, Schwaben und der Oberpfalz.

    Umbauten: , , , , , , ,

    Pfosten bezogen:
  • Gelsen-Net senkt Preise für DSL-Zugänge
  • Congster erweitert seine Pakete um den Anschluss DSL 16000 von T-Com
  • Congster: Ein Jahr lang bundesweite DSL-Flat für null Euro
  • Neues aus dem DSL-Bereich - DSL-Angebote von 1&1, Arcor, freenet, Lycos und STRATO
  • Lycos: DSL-Flatrate kostet bundesweit 4,95 Euro

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