Lycos DSL hat sein Angebot an schnellen DSL-Anschlüssen umstrukturiert und bietet jetzt neben Lycos DSL Connect 2000 für 19,99 €/Monat* auch den extrem schnellen Lycos DSL Connect 16.000 Anschluss für monatlich 24,99 €* an.

Eine einmalige Bereitstellungsgebühr von 19,99 €* fällt nur für den DSL 2000 Anschluss an. Die Bereitstellung für den DSL 16.000 ist kostenlos*.

Das Beste: Zu beiden Anschlüssen gibt es eine echte DSL Flatrate deutschlandweit ebenso gratis* mit dazu wie die notwendige
DSL Hardware in Form der Fritz !Box SL. Lediglich die WLAN-Variante für kabelloses Surfen kostet einmalig 29,99 €*.

DSL-Telefonie als günstige Paket-Erweiterung

Für Vieltelefonierer lohnt sich die zusätlich angebotene DSL Telefonflat. Mit Ihr kann man für 9,99 €/Monat* rund um die Uhr ins deutsche Festnetz telefonieren.

Auch für alle, die sich nicht gleich auf eine Telefonflat festlegen wollen, gibt es mit dem Volumentarif 200 für 2,99 €/Monat* eine interessante DSL Telefonie-Erweiterung: monatlich 200 Freiminuten ins deutsche Festnetz, jede weitere Gesprächsminute kostet nur einen Cent*.

Wer eine der beiden Telefonie-Optionen dazu bucht, erhält telefoniefähige Hardware gratis*:. Es kann zwischen dem kabelgebundenen Siemens Gigaset SX553 dsl und der Fritz!Box Fon WLAN gewählt werden. An beide Geräte lassen sich zwei analoge Telefone anschließen.

Soll zusätzlich ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-Telefonanlage betrieben werden, so lohnt sich die Investition von weiteren 29,99 €*. Denn für diese einmalige Summe bekommt man die hochwertige Testsieger Hardware Fritz!Box Fon WLAN 7170 mit ins Paket.

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Pfosten bezogen:
  • Lycos: DSL-Flatrate kostet bundesweit 4,95 Euro
  • Strato bietet VoIP-Tarif für DSL-Nutzer
  • Neues aus dem DSL-Bereich - DSL-Angebote von 1&1, Arcor, freenet, Lycos und STRATO
  • Aktuelle DSL-Angebote für Provider-Wechsler
  • Ab sofort aufch DSL 16.000 buchbar / Flatrate für 4,99 Euro

  • Nach Frankfurt am Main bietet Tiscali neben freenet Internet und VoIP-Telefonie nun bundesweit in 123 deutschen Städten über einen Anschluss an. Durch eine Kooperation mit der QSC AG und der neuen ADSL2+ Technik kann der Kunde den Telefonanschluss bei der T-Com abbestellen.
     
    Technologisch setzt Tiscali auf eine vollständig entbündelte DSL-Infrastruktur (Full Unbundling). Diese erlaubt den Kunden die Nutzung eines schnellen Internet- und Telefon-Anschlusses auch ohne - wie bisher üblich - einen Festnetzanschluss bei der T-Com mit zu besitzen. Telefoniert wird mit dem gewohnten Telefon über die Internetleitung (Voice-over-IP). Ein Tiscali-Kunde spart sich daher das altbekannte Festnetz und die dabei anfallenden Bereitstellungskosten.

    Durch die Kombination von Telefon und Internet im Komplettpaket ist der Gesamtpreis und nicht der Einzelpreis unterm Strich entscheidend. So gibt es im Tarif “Tiscali Surf & Talk Complete” den DSL- und Telefonanschluss mit jeweiliger DSL- und Telefonflatrate und bis zu 6 Mbit/s Surf-Geschwindigkeit für 44,90 Euro. Das bei der T-Com in etwa vergleichbare “Call & Surf Comfort Plus” Angebot kostet hingegen 59,95 Euro pro Monat. Unbeachtet bleiben dabei Zusatzleistungen der Anbieter.

    Wer bis zum 23. Oktober 2006 die Surf & Talk Tarife bestellt, erhält die Speed-Option, die regulär 12,90 Euro im Monat kostet, für zwölf Monate gratis hinzu. Der Kunde kann hiermit seine Surfgeschwindigkeit auf bis zu 16 Mbit/s beschleunigen Zusätzlich wird die Einrichtungsgebühr von einmalig 99,90 Euro erlassen.

    Technisch erhalten Kunden einen reinen DSL-Anschluss. Telefoniert wird über das Internet (VoIP). Dabei sind alle Service-Funktionen eines traditionellen Anschlusses weiterhin verfügbar. Im Einzelnen sind dies die Erreichbarkeit aller gängigen Service-Rufnummern, die Mitnahme der bisherigen Telefonnummer, das Absetzen von Notrufen, der Eintrag ins Telefonbuch oder die Möglichkeit von Einzelverbindungsnachweisen. Eine weitere Erleichterung für den Kunden ist die Reduzierung von Hardwaregeräten und Kabelsalat im eigenen Haushalt. Statt Splitter, Modem und Router ebnet eine Kombi-Box den Weg zum Internet, zum Telefon und zu weiteren Anwendungen. Wer kabellos surfen möchte, kann die WLAN-Option für einmalige 29,90 Euro gleich mit bestellen.

    Quelle: billig-tarife

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    Pfosten bezogen:
  • Tiscali Plus: Voller Service zum kleineren Preis
  • QSC liefert ADSL2+ Infrastruktur für neus entbündeltes DSL-Angebot von Tiscali
  • Tiscali DSL City Flat noch bis Ende Juni für einen Euro
  • DSL ohne Telefonanschluss - Tiscali Surf & Talk in über 120 Städten
  • Tiscali nimmt legalen Dienst für P2P-Streaming vom Netz

  • “Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher”

    Internetprovider müssen kaputte DSL-Modems nicht automatisch ersetzen. Verweigert ein bei Vertragsabschluss überlassenes Gerät die Dienste, haben Kunden in der Regel nur dann Anspruch auf Ersatz, wenn der Defekt innerhalb der zweijährigen Gewährleistungszeit auftritt. “Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher. Man kauft das Gerät bei Vertragsabschluss”, erklärt Peter Knaak von der Stiftung Warentest in Berlin. Aus diesem Grund griffen bei Defekten auch die normalen Gewährleistungsregelungen.

    Funktioniert der Internetzugang plötzlich nicht mehr, sollten DSL-Kunden prüfen, ob die Ursache tatsächlich im DSL-Modem liegt. Möglicherweise sei auch der DSL-Anschluss gestört oder es gebe Probleme mit der PC-Konfiguration. Erst wenn diese Störungsursachen ausgeschlossen sind, sollte ein Ersatzgerät angeschafft werden.

    Eine Reparatur lohne sich in der Regel nicht, sagt Warentester Knaak. “Ein einfaches Modem kostet rund 30 Euro. Wenn man Bauteile und Arbeitslohn dagegenrechnet, ist es in jedem Fall billiger, sich ein neues Gerät zu kaufen.” Dabei gelte es zu prüfen, welches Gerät benötigt wird. Möglicherweise sei es praktischer, statt eines einfachen DSL-Modems einen so genannten DSL-Router anzuschaffen, über den mehrere Rechner mit dem Internet verbunden werden können.

    Quelle: zdnet

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    Pfosten bezogen:
  • 1&1 DSL-Flatrate jetzt bundesweit für 4,99 Euro
  • Versatel bietet Neukunden kostenlose Telefon-Flatrate
  • Tiscali DSL City Flat noch bis Ende Juni für einen Euro
  • Tele2: Doppel-Flatrate für 4,95 Euro monatlich
  • AOL Phone jetzt auch für Fremdkunden ohne Grundgebühr

  • Nach einer Berg- und Talfahrt erreichte der TecDax am Ende wieder positives Terrain. Es ging 2 Zähler auf 673 Punkte bergauf.

    Im Blickpunkt

    Gewinnmitnahmen unterbrachen den Höhenflug von Morphosys – die Aktie gab 5,1 Prozent auf 49,34 Euro nach.

    Mit einem Sprung von 12,2 Prozent auf 20,55 Euro entfernte sich Mobilcom von der bei etwa 18,30 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie. Spekulationen, wonach Großaktionär Drillisch eine Komplettübernahme des wesentlich größeren Konkurrenten plane, stützten den Kurs. Freenet zog im Fahrwasser 7,9 Prozent auf 22,05 Euro an.

    Von einer technischen Gegenbewegung profitierte Tele Atlas nur kurzzeitig – zuletzt gingen 0,5 Prozent auf 12,27 Euro verloren. Morgan Stanley hatte den Anbieter digitaler Landkarten am Dienstag abgestuft und das Kursziel auf 10 Euro reduziert.

    Wirecard (- 4 Prozent auf 5,01 Euro) zog sich nach dem zunächst gescheiterten Versuch, einen bei 5,31 Euro befindlichen Widerstand zu überwinden, zurück.

    Gewinner

    1. Mobilcom + 12,23 Prozent (Kurs: 20,55 Euro)
    2. Freenet + 7,93 Prozent (Kurs: 22,05 Euro)
    3. United Internet + 2,42 Prozent (Kurs: 12,70 Euro)

    Verlierer

    1. Morphosys - 5,12 Prozent (Kurs: 49,34 Euro)
    2. Wirecard - 4,02 Prozent (Kurs: 5,01 Euro)
    3. Rofin-Sinar - 2,42 Prozent (Kurs: 48,79 Euro)

    Quelle: instock

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    Pfosten bezogen:
  • Fusion von freenet und mobilcom: Drei Aktionärsklagen abgewiesen
  • Freenet bringt DSL- und Telefonie-Flatrate für Geschäftskunden
  • T-Online-Aktie ist Geschichte
  • Breitbandanbieter QSC ist Arcor auf den Fersen
  • DSL-Flatrates: Aktualisierter Vergleichstest

  • Der Regio-Carrier Gelsen-Net, der DSL-Anschlüsse und -Tarife von Versatel weiterverkauft, hat seine Preise teilweise gesenkt und denen von Versatel angeglichen. Wer bis Ende November DSL bestellt, bekommt 50 Euro Startguthaben.

    Der in der Emscher-Lippe-Region ansässige Regionalanbieter Gelsen-Net führt ab sofort neue Preise für seine Privatkundenprodukte ein. Das Einsteiger-Produkt “Flatrater 1000″ ist zum Beispiel mit einem kostenlosen DSL-Zugang ausgestattet. Bei allen anderen Angeboten ist eine Doppelflatrate für Telefonie und Internet künftig im Paketpreis enthalten. Neukunden der Produkte mit 2 bis 16 Mbit/s Bandbreite, die bis 30. November zu Gelsen-Net wechseln, erhalten zudem ein Startguthaben von 50 Euro.

    Auch das Telefonieren vom Festnetz ins Mobilfunknetz wird günstiger; die Mobilfunktarife fallen um bis zu sechs Cent auf jetzt einheitliche 19 Cent pro Minute. Die Bereitstellungsgebühr entfällt bei allen Produkten. Darüber hinaus stellt Gelsen-Net die benötigte Hardware einschließlich DSL-Modem kostenlos zur Verfügung. Der Preis für die Gelsen-NetBox, ein All-in-One-Endgerät, das die notwendigen Hardware-Komponenten für den Telefon- und Internetanschluss in ein benutzerfreundliches Endgerät integriert, wurden um 50 Prozent auf 14,99 Euro reduziert.

    Quelle: dsl-magazin

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    Pfosten bezogen:
  • M-net: DSL 16.000 zum Preis von DSL 1000
  • DSL-Flatrates: Aktualisierter Vergleichstest
  • TeleSon vermarktet ADSL2+ Zugänge von QSC
  • Freenet bringt DSL- und Telefonie-Flatrate für Geschäftskunden
  • Strato - vereinfachte Tarif-Struktur für DSL und VoIP

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