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	<title>DSL Provider Vergleich</title>
	<link>http://www.dslprovidervergleich.com</link>
	<description>DSL Anbieter, DSL Tarife, News</description>
	<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 20:50:57 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>DSL-Flatrates: Aktualisierter Vergleichstest</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 20:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>DSL-Flatrates</category>
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		<description><![CDATA[Welches ist die billigste DSL-Flatrate? Bei der Vielzahl der Angebote, Beschränkungen und Preise verlieren Kunden schnell den Überblick. Deshalb bietet Verivox einem aktuellen Vergleich der wichtigsten DSL-Flatrates. Damit können Kunden leichter die richtige Entscheidung treffen und den passenden DSL-Tarif finden.
Im Vergleich werden die aktuellen DSL-Angebote berücksichtigt. Nicht nur die Preise der Anbieter werden aufgelistet, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welches ist die billigste DSL-Flatrate? Bei der Vielzahl der Angebote, Beschränkungen und Preise verlieren Kunden schnell den Überblick. Deshalb bietet Verivox einem aktuellen Vergleich der wichtigsten DSL-Flatrates. Damit können Kunden leichter die richtige Entscheidung treffen und den passenden DSL-Tarif finden.</strong></p>
<p>Im Vergleich werden die aktuellen DSL-Angebote berücksichtigt. Nicht nur die Preise der Anbieter werden aufgelistet, sondern auch Zusatzleistungen, subventionierte Hardware und die Möglichkeiten zur Internet-Telefonie. Ein kurzes Fazit listet die jeweiligen Vor- und Nachteile der Tarife auf.</p>
<p>In einer Übersicht aller DSL-Flatrates werden abschließend die Preise aller DSL-Anbieter für alle DSL-Geschwindigkeiten gegenübergestellt. Mit dieser wird Kunden die Entscheidung, welche DSL-Flatrate die richtige ist, erleichtert.</p>
<p><strong>Tarife im Vergleich</strong></p>
<p>Die Gesamtkosten beziehen sich auf den DSL-Anschluss und die DSL-Flatrate in Euro pro Monat:</p>
<p><strong>Übersicht DSL-Flats (ohne Komplettpakete)</strong></p>
<p>Die Gesamtkosten beziehen sich auf den DSL-Anschluss und die DSL-Flat in Euro pro Monat:</p>
<table cellspacing="1" cellpadding="5" width="100%" bgcolor="#ffffff" border="0">
<tr bgcolor="#cccccc">
<td><strong>Anbieter</strong></td>
<td><strong>DSL 1000</strong></td>
<td><strong>DSL 2000</strong></td>
<td><strong>DSL 6000</strong></td>
<td><strong>DSL 16000</strong></td>
</tr>
</table>
<p>1&#038;1&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;29,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..29,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..29,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.29,99<br />
AOL&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;16,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..19,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..24,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.29,99<br />
Congster&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;ab 16,99&#8230;&#8230;&#8230;.ab 19,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.ab 24,99&#8230;&#8230;&#8230;..ab 29,99<br />
freenet&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;-&#8230;&#8230;&#8230;.ab 16,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.ab 19,99&#8230;&#8230;&#8230;..ab 24,99<br />
Lycos&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.16,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..19,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..24,99&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.29,99<br />
Strato&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. -&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;19,95&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..24,95&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.29,85<br />
Tele2&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..-&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..16,95&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;-&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..18,95<br />
Tiscali&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..21,89&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..24,89&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;29,89&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;-</p>
<p>Quelle: verivox
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arcor startet ISDN-Flatrate für knapp 15 Euro</title>
		<link>http://www.dslprovidervergleich.com/arcor/arcor-startet-isdn-flatrate-fur-knapp-15-euro/</link>
		<comments>http://www.dslprovidervergleich.com/arcor/arcor-startet-isdn-flatrate-fur-knapp-15-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 20:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>Arcor</category>
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		<description><![CDATA[Das ist eine klare Kampfansage an den Konkurrenten T-Online, der seit Ende Dezember eine ISDN-Flatrate für satte 79,99 Euro anbietet: Ab dem kommenden Samstag, den 27. Januar startet Arcor, der größte Festnetzkonkurrent der Telekom, mit einer eigenen Schmalband-Flatrate - für 14,95 Euro. Bei den Breitbandprodukten werden eher kleinere Änderungen vorgenommen.
Surfen zum Pauschalpreis
Die neue Schmalband-Flat ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das ist eine klare Kampfansage an den Konkurrenten T-Online, der seit Ende Dezember eine ISDN-Flatrate für satte 79,99 Euro anbietet: Ab dem kommenden Samstag, den 27. Januar startet Arcor, der größte Festnetzkonkurrent der Telekom, mit einer eigenen Schmalband-Flatrate - für 14,95 Euro.</strong> Bei den Breitbandprodukten werden eher kleinere Änderungen vorgenommen.</p>
<p><strong>Surfen zum Pauschalpreis</strong></p>
<p>Die neue Schmalband-Flat ist interessant für Kunden, die zwar einen Arcor-Telefonanschluss, aus technischen Gründen aber kein DSL erhalten können. In der Vergangenheit beschränkte sich das Arcor-Angebot für diese Kunden nur auf einen Internetzugang, der minutenbasiert abgerechnet wurde. Mit der neuen ISDN-Flatrate können auch diese Kunden nun 24 Stunden am Tag zum Pauschalpreis surfen. Arcor hatte erst vor einigen Monaten noch eine etwas teurere Schmalband-Flat im Angebot, die dann jedoch mit dem DSL-Boom vom Markt verschwunden war.</p>
<p><strong>Im Paket buchbar</strong></p>
<p>Mit einer Kanalbündelung erreicht der Internetzugang eine Geschwindigkeit von bis zu 128 Kilobit pro Sekunde (kbit/s). Die Kanalbündelung ist im Preis inklusive. Ein ISDN-Anschluss von Arcor ist für das Angebot Voraussetzung. Zusammen mit dem Telefonanschluss für 19,95 Euro zahlt der Kunde so 34,90 Euro im Monat. Kommt noch eine Telefonflatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz hinzu, sind es monatlich insgesamt 44,85 Euro, die fällig werden.</p>
<p>Bis Ende Februar wird kein Einrichtungspreis berechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Die Einwahl ist natürlich nur vom eigenen Arcor-Direktanschluss möglich. Für Neukunden bietet Arcor passend zur Schmalband-Flatrate vergünstigt die Arcor-Talk-und-Surf-Box mit ISDN-Karte zum Preis von 59,95 Euro zuzüglich 9,95 Euro Versandkosten.</p>
<p><strong>Änderungen bei DSL</strong></p>
<p>Bei den Arcor-DSL-Paketen wird es zum gleichen Zeitpunkt nur kleinere Änderungen geben. Bei den Paketen mit DSL 2.000 wird der erhöhte Upload von 384 kbit/s für Neukunden oder Tarifwechsler zum Standard. Außerdem ist das Arcor-Komplettpaket mit einem ISDN-Telefonanschluss, DSL 1000 und volumenbasierter Abrechnung für 19,95 Euro nun auch für Bestandskunden buchbar.</p>
<p>Quelle: onlinekosten
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>NetCologne bietet 100 MBit/s via Glasfaser für 40 Euro im Monat</title>
		<link>http://www.dslprovidervergleich.com/netcologne/netcologne-bietet-100-mbits-via-glasfaser-fur-40-euro-im-monat/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 20:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>NetCologne</category>
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		<description><![CDATA[Der Kölner City-Carrier NetCologne hat seit Dezember vergangenen Jahres rund 1300 Kunden an sein neues Glasfasernetz angeschlossen, das Internet-Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s im Download und 10 MBit/s für Uploads verspricht. Inklusive einer Internet-Flatrate kostet dieser Anschluss 39,90 Euro pro Monat. Eine Telefon-Flatrate für Standardgespräche ins deutsche Festnetz kostet dabei 10 Euro zusätzlich. Ferner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner City-Carrier NetCologne hat seit Dezember vergangenen Jahres rund 1300 Kunden an sein neues Glasfasernetz angeschlossen, das Internet-Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s im Download und 10 MBit/s für Uploads verspricht. Inklusive einer Internet-Flatrate kostet dieser Anschluss 39,90 Euro pro Monat. Eine Telefon-Flatrate für Standardgespräche ins deutsche Festnetz kostet dabei 10 Euro zusätzlich. Ferner sind Anschlüsse mit Download-Raten von 50 MBit/s und 10 MBit/s erhältlich. Der Preis für 10-MBit-Anschlüsse entspreche dabei dem des konventionellen DSL-Angebot von NetCologne mit 2 MBit/s, gab der Telecom- und Kabelnetzbetreiber heute bekannt.</p>
<p>Zum Einsatz kommt eine Kombination aus Glasfaseranschlüssen, die in flexiblen Schläuchen bis zu den einzelnen Häusern geführt werden. In den Häusern wird – soweit möglich – die vorhandene Kupfer-Verkabelung genutzt, um die Signale im VDSL-Verfahren zu übertragen. Gegenüber dem VDSL-Angebot der Deutschen Telekom, bei dem die Glasfaser schon an den Kabelverzweigern auf der Straße enden (Fibre to the curb), könne NetCologne dank der geringeren Länge der Kupferleitungen höhere Datenraten erzielen. Dies bringe insbesondere Vorteile bei der Verteilung von IPTV in HDTV-Qualität.</p>
<p>NetCologne hatte im vergangenen Jahr angekündigt, rund 250 Millionen Euro in das neue Glasfasernetz zu investieren. In fünf Jahren soll das gesamte Kölner Stadtgebiet erschlossen sein, erklärte NetCologne-Geschäftsführer Werner Hanf. Im laufenden Jahr will NetCologne weitere innenstadtnahe Ortsteile mit einem Potenzial von rund 9000 Haushalten erschließen. Hierzu zählen unter anderem die Ortsteile Mühlheim und Nippes und Ehrenfeld, die Neustadt, die nördliche Altstadt sowie Gebäude am Hohenzollern- beziehungsweise Salierring.</p>
<p>Die rund 5 mm im Querschnitt messenden Kunststoffschläuche, die an die Häuser geführt werden, sammeln sich in größeren Schlauchbündeln in Einheiten von 1000 Anschlüssen in Vermittlungsstellen, die das Unternehmen – zum Beispiel in Kellerräumen – in dem jeweiligen Wohnquartier einrichtet. Von dort werden die Glasfasern mit dem Backbone-Netz des Carriers zusammengeschaltet. Bei Bedarf können in die einzelnen Schläuche weitere Glasfasern per Druckluft auf Entfernungen bis zu 600 Meter in die Schläuche eingeblasen werden.</p>
<p>Um die ersten 9000 Gebäude anzuschließen, habe das Unternehmen bereits 20 Millionen Euro investiert, die notwendigen Tiefbauarbeiten bezifferte Geschäftsführer Hanf auf durchschnittlich 100 Euro pro Meter. Dennoch lohne es sich für NetCologne, eigene Mittel in die neue Infrastruktur zu investieren. Der Carrier hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro erwirtschaftet und einen Vorsteuergewinn von zirka 20 Millionen Euro erzielt. Rund 34 Millionen Euro wurden an die Deutsche Telekom für die Miete der so genannten Teilnehmeranschlussleitung (TAL) gezahlt, über die bisher die Mehrzahl der DSL-Angebote der Telekom-Wettbewerber realisiert werden. Für die Zukunft rechnet Hanf mit steigenden Kosten für die TAL-Miete – Mitte Januar hatte die Telekom eine Erhöhung der derzeitigen Entgelte verlangt.</p>
<p>Quelle: heise
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arcor prüft TV per DSL</title>
		<link>http://www.dslprovidervergleich.com/arcor/arcor-pruft-tv-per-dsl/</link>
		<comments>http://www.dslprovidervergleich.com/arcor/arcor-pruft-tv-per-dsl/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>Arcor</category>
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		<description><![CDATA[40 Euro soll das Internet-Fernseh-Angebot kosten, das die Vodafone-Tochter Arcor zur diesjährigen Computermesse CeBIT präsentieren will. Für den IPTV-Dienst braucht man laut Unternehmensangaben einen DSL-Anschluss ab 6 MBit pro Sekunde.
Arcor will in das zukunftsträchtige Geschäft mit Fernsehen über das Internet einsteigen. Der Dienst für Arcor-Kunden solle im zweiten Halbjahr starten, sagte Arcor-Manager Bernd Wirnitzer am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>40 Euro soll das Internet-Fernseh-Angebot kosten, das die Vodafone-Tochter Arcor zur diesjährigen Computermesse CeBIT präsentieren will. Für den IPTV-Dienst braucht man laut Unternehmensangaben einen DSL-Anschluss ab 6 MBit pro Sekunde.</strong></p>
<p>Arcor will in das zukunftsträchtige Geschäft mit Fernsehen über das Internet einsteigen. Der Dienst für Arcor-Kunden solle im zweiten Halbjahr starten, sagte Arcor-Manager Bernd Wirnitzer am Mittwoch auf der CeBIT Preview in Hamburg.</p>
<p>Verfügbar sein sollen rund 50 Free-TV-Kanäle, mehr als 70 Bezahlsender sowie Videofilme auf Abruf. Preise werden voraussichtlich auf der Computermesse CeBIT im März bekannt gegeben. Man sei noch in Gesprächen mit Inhalteanbietern, hieß es zur Begründung.</p>
<p><strong>Zusatzdienste vorgesehen</strong></p>
<p>Diese Verhandlungen sind unter anderem notwendig, weil Arcor in seinem IPTV-Angebot Zusatzdienste vorgesehen hat. Dabei geht es zum einen um das so genannte Timeshifting, bei dem eine Sendung nach einer Unterbrechung später weitergesehen werden kann.</p>
<p>Außerdem will Arcor den Kunden aber auch erlauben, mit „Timeshift Restart“ sich eine bereits laufende Sendung von Beginn an anzusehen, oder eine knapp verpasste aus einem Archiv abzurufen. Dies alles soll ohne eine Festplatte beim Benutzer funktionieren, würde also ein Aufzeichnen bei Arcor benötigen.</p>
<p><strong>Rechtsfrage offen: Darf man über DSL TV senden?</strong></p>
<p>Solche Dienstleistungen sind nach mehreren Gerichtsurteilen rechtlich umstritten. Es sei wahrscheinlich, dass diese Dienste zumindest zum Start „nicht über alle Sender hinweg“<br />
verfügbar sein werden, räumte Wirnitzer ein.</p>
<p>Voraussetzung für den IPTV-Dienst ist ein DSL-Anschluss ab 6 MBit pro Sekunde. Es werde einen „Grundpreis“ geben sowie „Abrufpreise“ pro Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Kunden brauchen Arcor-Anschluss</strong></p>
<p>Insgesamt will Arcor sein Netz auf IP-Technologie umstellen. Neukunden werden für einen „Komplettanschluss“ mit einer Geschwindigkeit von 16 MBit/Sekunde eine neue, von Arcor entwickelte Router-Box bekommen können, die die zentrale Anlaufstelle für alle Geräte vom PC über Telefon bis zu TV-Settopboxen sein soll.</p>
<p>Schließt man ein Telefon an, gibt die Box darüber Installationsanleitungen. Der Preis des Komplettanschlusses solle in etwa auf dem Niveau der heutigen knapp 40 Euro für das Angebot mit Internet- und Telefonie-Flatrates liegen. Arcor hatte Ende September knapp 1,7 Millionen DSL-Kunden.</p>
<p>Quelle: businessnews
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>M-net: DSL 16.000 zum Preis von DSL 1000</title>
		<link>http://www.dslprovidervergleich.com/m-net/m-net-dsl-16000-zum-preis-von-dsl-1000/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 20:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>M-net</category>
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		<description><![CDATA[Bis Ende Februar lohnt sich bei M-net ein DSL-Einstieg besonders dann, wenn man eine hohe Bandbreite aussucht. Denn ein Jahr lange gibt es alle Zugänge, unabhängig von der Bandbreite, zum Preis des DSL-1000-Produkts.
Wer bis zum 28. Februar Maxi Komplett bestellt, erhält ein ganzes Jahr jedes Komplett-Angebot für 39,90 Euro pro Monat - egal mit welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis Ende Februar lohnt sich bei M-net ein DSL-Einstieg besonders dann, wenn man eine hohe Bandbreite aussucht. Denn ein Jahr lange gibt es alle Zugänge, unabhängig von der Bandbreite, zum Preis des DSL-1000-Produkts.</strong></p>
<p>Wer bis zum 28. Februar Maxi Komplett bestellt, erhält ein ganzes Jahr jedes Komplett-Angebot für 39,90 Euro pro Monat - egal mit welcher Bandbreite. Im zweiten Jahr zahlt man dann den regulären Preis. Alle Maxi-Komplett-Angebote umfassen weiterhin standardmäßig Telefonanschluss und Telefon-Flatrate sowie DSL-Anschluss und DSL-Flatrate.</p>
<p><strong>Nur regional verfügbar</strong></p>
<p>Im zweiten Vertragsjahr gelten folgende Preise: Maxi Komplett 1000 kostet 39,90 Euro, Komplett 2000 gibt es für 43,90 Euro, Komplett 3000 für 46,90 Euro, Komplett 6000 für 48,90 Euro und Komplett 16.000 kostet 49,90 Euro monatlich. Die Aktion gilt auch für M-net-Bestandskunden, die noch keinen Komplettanschluss haben und auf einen solchen wechseln.</p>
<p>M-net ist in den Großräumen München, Nürnberg und Augsburg vertreten, ebenso in einigen Städten in Oberbayern, Franken, Allgäu, Schwaben und der Oberpfalz.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lycos DSL: Highspeed-Anschluss neu im Programm</title>
		<link>http://www.dslprovidervergleich.com/lycos/lycos-dsl-highspeed-anschluss-neu-im-programm/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 19:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>Lycos</category>
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		<description><![CDATA[Lycos DSL hat sein Angebot an schnellen DSL-Anschlüssen umstrukturiert und bietet jetzt neben Lycos DSL Connect 2000 für 19,99 €/Monat* auch den extrem schnellen Lycos DSL Connect 16.000 Anschluss für monatlich 24,99 €* an.
Eine einmalige Bereitstellungsgebühr von 19,99 €* fällt nur für den DSL 2000 Anschluss an. Die Bereitstellung für den DSL 16.000 ist kostenlos*.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lycos DSL hat sein Angebot an schnellen DSL-Anschlüssen umstrukturiert und bietet jetzt neben Lycos DSL Connect 2000 für 19,99 €/Monat* auch den extrem schnellen Lycos DSL Connect 16.000 Anschluss für monatlich 24,99 €* an.</strong></p>
<p>Eine einmalige Bereitstellungsgebühr von 19,99 €* fällt nur für den DSL 2000 Anschluss an. Die Bereitstellung für den DSL 16.000 ist kostenlos*.</p>
<p>Das Beste: Zu beiden Anschlüssen gibt es eine echte DSL Flatrate deutschlandweit ebenso gratis* mit dazu wie die notwendige<br />
DSL Hardware in Form der Fritz !Box SL. Lediglich die WLAN-Variante für kabelloses Surfen kostet einmalig 29,99 €*.</p>
<p><strong>DSL-Telefonie als günstige Paket-Erweiterung</strong></p>
<p>Für Vieltelefonierer lohnt sich die zusätlich angebotene DSL Telefonflat. Mit Ihr kann man für 9,99 €/Monat* rund um die Uhr ins deutsche Festnetz telefonieren.</p>
<p>Auch für alle, die sich nicht gleich auf eine Telefonflat festlegen wollen, gibt es mit dem Volumentarif 200 für 2,99 €/Monat* eine interessante DSL Telefonie-Erweiterung: monatlich 200 Freiminuten ins deutsche Festnetz, jede weitere Gesprächsminute kostet nur einen Cent*.</p>
<p>Wer eine der beiden Telefonie-Optionen dazu bucht, erhält telefoniefähige Hardware gratis*:. Es kann zwischen dem kabelgebundenen Siemens Gigaset SX553 dsl und der Fritz!Box Fon WLAN gewählt werden. An beide Geräte lassen sich zwei analoge Telefone anschließen.</p>
<p>Soll zusätzlich ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-Telefonanlage betrieben werden, so lohnt sich die Investition von weiteren 29,99 €*. Denn für diese einmalige Summe bekommt man die hochwertige Testsieger Hardware Fritz!Box Fon WLAN 7170 mit ins Paket.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tiscali DSL und Telefon jetzt ohne Telekom-Anschluss</title>
		<link>http://www.dslprovidervergleich.com/tiscali/tiscali-dsl-und-telefon-jetzt-ohne-telekom-anschluss/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 21:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>Tiscali</category>
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		<description><![CDATA[Nach Frankfurt am Main bietet Tiscali neben freenet Internet und VoIP-Telefonie nun bundesweit in 123 deutschen Städten über einen Anschluss an. Durch eine Kooperation mit der QSC AG und der neuen ADSL2+ Technik kann der Kunde den Telefonanschluss bei der T-Com abbestellen.
 
Technologisch setzt Tiscali auf eine vollständig entbündelte DSL-Infrastruktur (Full Unbundling). Diese erlaubt den Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Frankfurt am Main bietet Tiscali neben freenet Internet und VoIP-Telefonie nun bundesweit in 123 deutschen Städten über einen Anschluss an. Durch eine Kooperation mit der QSC AG und der neuen ADSL2+ Technik kann der Kunde den Telefonanschluss bei der T-Com abbestellen.<br />
</strong> <br />
Technologisch setzt Tiscali auf eine vollständig entbündelte DSL-Infrastruktur (Full Unbundling). Diese erlaubt den Kunden die Nutzung eines schnellen Internet- und Telefon-Anschlusses auch ohne - wie bisher üblich - einen Festnetzanschluss bei der T-Com mit zu besitzen. Telefoniert wird mit dem gewohnten Telefon über die Internetleitung (Voice-over-IP). Ein Tiscali-Kunde spart sich daher das altbekannte Festnetz und die dabei anfallenden Bereitstellungskosten.</p>
<p>Durch die Kombination von Telefon und Internet im Komplettpaket ist der Gesamtpreis und nicht der Einzelpreis unterm Strich entscheidend. So gibt es im Tarif &#8220;Tiscali Surf &#038; Talk Complete&#8221; den DSL- und Telefonanschluss mit jeweiliger DSL- und Telefonflatrate und bis zu 6 Mbit/s Surf-Geschwindigkeit für 44,90 Euro. Das bei der T-Com in etwa vergleichbare &#8220;Call &#038; Surf Comfort Plus&#8221; Angebot kostet hingegen 59,95 Euro pro Monat. Unbeachtet bleiben dabei Zusatzleistungen der Anbieter.</p>
<p>Wer bis zum 23. Oktober 2006 die Surf &#038; Talk Tarife bestellt, erhält die Speed-Option, die regulär 12,90 Euro im Monat kostet, für zwölf Monate gratis hinzu. Der Kunde kann hiermit seine Surfgeschwindigkeit auf bis zu 16 Mbit/s beschleunigen Zusätzlich wird die Einrichtungsgebühr von einmalig 99,90 Euro erlassen.</p>
<p>Technisch erhalten Kunden einen reinen DSL-Anschluss. Telefoniert wird über das Internet (VoIP). Dabei sind alle Service-Funktionen eines traditionellen Anschlusses weiterhin verfügbar. Im Einzelnen sind dies die Erreichbarkeit aller gängigen Service-Rufnummern, die Mitnahme der bisherigen Telefonnummer, das Absetzen von Notrufen, der Eintrag ins Telefonbuch oder die Möglichkeit von Einzelverbindungsnachweisen. Eine weitere Erleichterung für den Kunden ist die Reduzierung von Hardwaregeräten und Kabelsalat im eigenen Haushalt. Statt Splitter, Modem und Router ebnet eine Kombi-Box den Weg zum Internet, zum Telefon und zu weiteren Anwendungen. Wer kabellos surfen möchte, kann die WLAN-Option für einmalige 29,90 Euro gleich mit bestellen.</p>
<p>Quelle: billig-tarife
</p>
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		<title>Internetprovider muss kaputtes DSL-Modem nicht automatisch ersetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 21:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>DSL</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher&#8221;
Internetprovider müssen kaputte DSL-Modems nicht automatisch ersetzen. Verweigert ein bei Vertragsabschluss überlassenes Gerät die Dienste, haben Kunden in der Regel nur dann Anspruch auf Ersatz, wenn der Defekt innerhalb der zweijährigen Gewährleistungszeit auftritt. &#8220;Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher. Man kauft das Gerät bei Vertragsabschluss&#8221;, erklärt Peter Knaak [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher&#8221;</strong></p>
<p>Internetprovider müssen kaputte DSL-Modems nicht automatisch ersetzen. Verweigert ein bei Vertragsabschluss überlassenes Gerät die Dienste, haben Kunden in der Regel nur dann Anspruch auf Ersatz, wenn der Defekt innerhalb der zweijährigen Gewährleistungszeit auftritt. &#8220;Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher. Man kauft das Gerät bei Vertragsabschluss&#8221;, erklärt Peter Knaak von der Stiftung Warentest in Berlin. Aus diesem Grund griffen bei Defekten auch die normalen Gewährleistungsregelungen.</p>
<p>Funktioniert der Internetzugang plötzlich nicht mehr, sollten DSL-Kunden prüfen, ob die Ursache tatsächlich im DSL-Modem liegt. Möglicherweise sei auch der DSL-Anschluss gestört oder es gebe Probleme mit der PC-Konfiguration. Erst wenn diese Störungsursachen ausgeschlossen sind, sollte ein Ersatzgerät angeschafft werden.</p>
<p>Eine Reparatur lohne sich in der Regel nicht, sagt Warentester Knaak. &#8220;Ein einfaches Modem kostet rund 30 Euro. Wenn man Bauteile und Arbeitslohn dagegenrechnet, ist es in jedem Fall billiger, sich ein neues Gerät zu kaufen.&#8221; Dabei gelte es zu prüfen, welches Gerät benötigt wird. Möglicherweise sei es praktischer, statt eines einfachen DSL-Modems einen so genannten DSL-Router anzuschaffen, über den mehrere Rechner mit dem Internet verbunden werden können.</p>
<p>Quelle: zdnet
</p>
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		<title>TecDax: Freenet springt an</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 21:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>Freenet</category>
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		<description><![CDATA[Nach einer Berg- und Talfahrt erreichte der TecDax am Ende wieder positives Terrain. Es ging 2 Zähler auf 673 Punkte bergauf.
Im Blickpunkt
Gewinnmitnahmen unterbrachen den Höhenflug von Morphosys – die Aktie gab 5,1 Prozent auf 49,34 Euro nach.
Mit einem Sprung von 12,2 Prozent auf 20,55 Euro entfernte sich Mobilcom von der bei etwa 18,30 Euro verlaufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Berg- und Talfahrt erreichte der TecDax am Ende wieder positives Terrain. Es ging 2 Zähler auf 673 Punkte bergauf.</p>
<p><strong>Im Blickpunkt</strong></p>
<p>Gewinnmitnahmen unterbrachen den Höhenflug von Morphosys – die Aktie gab 5,1 Prozent auf 49,34 Euro nach.</p>
<p>Mit einem Sprung von 12,2 Prozent auf 20,55 Euro entfernte sich Mobilcom von der bei etwa 18,30 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie. Spekulationen, wonach Großaktionär Drillisch eine Komplettübernahme des wesentlich größeren Konkurrenten plane, stützten den Kurs. Freenet zog im Fahrwasser 7,9 Prozent auf 22,05 Euro an.</p>
<p>Von einer technischen Gegenbewegung profitierte Tele Atlas nur kurzzeitig – zuletzt gingen 0,5 Prozent auf 12,27 Euro verloren. Morgan Stanley hatte den Anbieter digitaler Landkarten am Dienstag abgestuft und das Kursziel auf 10 Euro reduziert.</p>
<p>Wirecard (- 4 Prozent auf 5,01 Euro) zog sich nach dem zunächst gescheiterten Versuch, einen bei 5,31 Euro befindlichen Widerstand zu überwinden, zurück.</p>
<p><strong>Gewinner </strong></p>
<p>1. Mobilcom + 12,23 Prozent (Kurs: 20,55 Euro)<br />
2. Freenet + 7,93 Prozent (Kurs: 22,05 Euro)<br />
3. United Internet + 2,42 Prozent (Kurs: 12,70 Euro)</p>
<p><strong>Verlierer</strong></p>
<p>1. Morphosys - 5,12 Prozent (Kurs: 49,34 Euro)<br />
2. Wirecard - 4,02 Prozent (Kurs: 5,01 Euro)<br />
3. Rofin-Sinar - 2,42 Prozent (Kurs: 48,79 Euro)</p>
<p>Quelle: instock
</p>
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		<title>Gelsen-Net senkt Preise für DSL-Zugänge</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 19:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
	<category>Versatel</category>
	<category>DSL</category>
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		<description><![CDATA[Der Regio-Carrier Gelsen-Net, der DSL-Anschlüsse und -Tarife von Versatel weiterverkauft, hat seine Preise teilweise gesenkt und denen von Versatel angeglichen. Wer bis Ende November DSL bestellt, bekommt 50 Euro Startguthaben.
Der in der Emscher-Lippe-Region ansässige Regionalanbieter Gelsen-Net führt ab sofort neue Preise für seine Privatkundenprodukte ein. Das Einsteiger-Produkt &#8220;Flatrater 1000&#8243; ist zum Beispiel mit einem kostenlosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Regio-Carrier Gelsen-Net, der DSL-Anschlüsse und -Tarife von Versatel weiterverkauft, hat seine Preise teilweise gesenkt und denen von Versatel angeglichen. Wer bis Ende November DSL bestellt, bekommt 50 Euro Startguthaben.</strong></p>
<p>Der in der Emscher-Lippe-Region ansässige Regionalanbieter Gelsen-Net führt ab sofort neue Preise für seine Privatkundenprodukte ein. Das Einsteiger-Produkt &#8220;Flatrater 1000&#8243; ist zum Beispiel mit einem kostenlosen DSL-Zugang ausgestattet. Bei allen anderen Angeboten ist eine Doppelflatrate für Telefonie und Internet künftig im Paketpreis enthalten. Neukunden der Produkte mit 2 bis 16 Mbit/s Bandbreite, die bis 30. November zu Gelsen-Net wechseln, erhalten zudem ein Startguthaben von 50 Euro.</p>
<p>Auch das Telefonieren vom Festnetz ins Mobilfunknetz wird günstiger; die Mobilfunktarife fallen um bis zu sechs Cent auf jetzt einheitliche 19 Cent pro Minute. Die Bereitstellungsgebühr entfällt bei allen Produkten. Darüber hinaus stellt Gelsen-Net die benötigte Hardware einschließlich DSL-Modem kostenlos zur Verfügung. Der Preis für die Gelsen-NetBox, ein All-in-One-Endgerät, das die notwendigen Hardware-Komponenten für den Telefon- und Internetanschluss in ein benutzerfreundliches Endgerät integriert, wurden um 50 Prozent auf 14,99 Euro reduziert.</p>
<p>Quelle: dsl-magazin
</p>
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