QSC


Die QSC AG, ein bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem DSL-Netz, meldete am Mittwoch, dass sie Infrastruktur-Lieferant für die entbündelten DSL-Komplettangebote der Tiscali GmbH ist.

Die vollständige Tochter des italienischen Internet-Anbieters Tiscali S.p.A. ist damit in der Lage, DSL-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von 2 Mbit/s bis zu 16 Mbit/s auf Basis der ADSL2+ Technologie sowie einen integrierten Voice over IP-Telefonanschluss anzubieten. Damit können sich Tiscali-Kunden unabhängig von einem herkömmlichen Festnetz-Telefonanschluss machen. Die Produktfamilie “Tiscali Surf & Talk” auf Basis der QSC-Infrastruktur wird in 123 Städten verfügbar sein.

Die Aktie von QSC verliert im Xetra-Handel aktuell 0,38 Prozent auf 5,25 Euro, die von Tiscali in Mailand 2,52 Prozent auf 2,36 Euro.

Quelle: optionsscheinecheck

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Pfosten bezogen:
  • TeleSon vermarktet ADSL2+ Zugänge von QSC
  • Tiscali DSL und Telefon jetzt ohne Telekom-Anschluss
  • Tiscali Plus: Voller Service zum kleineren Preis
  • QSC und Tele2 bauen eines der größten DSL-Netze
  • Breitbandanbieter QSC ist Arcor auf den Fersen

  • Die QSC AG, Köln, bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem DSL-Netz, hat mit der TeleSon AG, einer bundesweit tätigen Telekommunikationsgesellschaft im Festnetz- und DSL-Markt, einen Kooperationsvertrag zur Vermarktung der superschnellen ADSL2+ Technologie abgeschlossen. TeleSon wird ihren Kunden zukünftig über die QSC-eigene Infrastruktur ADSL2+ Anschlüsse mit Bandbreiten von bis zu 16 Mbit/s anbieten. QSC ist der einzige DSL-Wholesale-Vorlieferant der TeleSon. Bereits seit einem Jahr vertreibt TeleSon für T-DSL Resale-Angebote von QSC.

    Derzeit betreut TeleSon über 180.000 Geschäftskunden sowie anspruchsvolle Privatkunden und legt besonderen Wert auf die Produktqualität und auf ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit. TeleSon positioniert sich als Premiumanbieter, der seinen Kunden einen Komplettservice bietet. Dieser Service beinhaltet neben der Konfiguration und Auslieferung der Endgeräte auch die Installation des DSL-Anschlusses durch einen Servicetechniker.

    Im Rahmen ihrer Wholesale-Strategie konzentriert sich QSC auf den nachfragegerechten Ausbau ihres DSL-Netzes mit der ADSL2+-Technologie, die Bereitstellung maßgeschneiderter Vorprodukte sowie die Abwicklung hochskalierbarer Prozesse; den Vertrieb und das Marketing übernehmen erfahrene Partner. Bisher hat QSC 30 Prozent ihres Netzes mit ADSL2+ ausgebaut und plant bis Ende 2006 90 Prozent ihres Netzes ADSL2+-fähig gemacht zu haben.

    Quelle: treiber

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    Pfosten bezogen:
  • QSC liefert ADSL2+ Infrastruktur für neus entbündeltes DSL-Angebot von Tiscali
  • Congster erweitert seine Pakete um den Anschluss DSL 16000 von T-Com
  • QSC und Tele2 bauen eines der größten DSL-Netze
  • Breitbandanbieter QSC ist Arcor auf den Fersen
  • Gelsen-Net senkt Preise für DSL-Zugänge

  • Bereitstellungsentgelt entfällt auch bei kürzerer Mindestlaufzeit.

    Der Kölner DSL-Anbieter hat wieder einmal an seinem Neukunden-Sonderangebot gefeilt: Ab heute wird im Rahmen der so genannten “Aktivwochen” allen neuen Nutzern, die sich bis zum 20. August für die den Direktanschluss Q-DSL home 2560 entscheiden, das Bereitstellungsentgelt erlassen. Die Höhe des Einrichtungsbetrags variiert mit der Mindestvertragslaufzeit: Bei zwölfmonatiger Mindestlaufzeit zahlen die Kunden normalerweise einmalig 99 Euro, bei doppelt so langer Laufzeit 59 Euro. Voraussetzung zur Teilnahme der Aktion ist eine Bestellung des Direktanschlusses über die Website des Anbieters.

    Nicht mehr sparen können die Kunden dagegen einen Teil des monatlichen Grundentgelts. Bis gestern erließ QSC Neukunden im ersten Jahr zusätzlich 10 Euro pro Monat. Teilnehmer der “Aktivwochen” zahlen ab Vertragsbeginn 39 Euro pro Monat für das DSL-Flatrate-Angebot.

    Bei Q-DSL home 2560 handelt es sich um einen Direktanschluss mit flexibler Bandbreite, der in über 100 deutschen Städten verfügbar ist. Einmal pro Tag kann der Kunde eine von drei Bandbreiten-Optionen wählen. Ein Telefonanschluss ist keine Voraussetzung für dieses DSL-Angebot. Telefonieren können die Kunden über den VoIP-Anschluss IPfonie privat, der zu den Inklusivleistungen von Q-DSL home 2560 gehört. Dazu kommen ein Hostingpaket, eine Internet-Sicherheits-Lösung sowie ein DSL-Modem, das gratis während der Vertragslaufzeit zur Verfügung gestellt wird.

    Quelle: teltarif

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    Pfosten bezogen:
  • QSC liefert ADSL2+ Infrastruktur für neus entbündeltes DSL-Angebot von Tiscali
  • TeleSon vermarktet ADSL2+ Zugänge von QSC
  • Breitbandanbieter QSC ist Arcor auf den Fersen
  • QSC und Tele2 bauen eines der größten DSL-Netze
  • Aktuelle DSL-Angebote für Provider-Wechsler

  • Gemeinsame Netzgesellschaft Plusnet steht auch für andere Partner offen.

    QSC und Tele2 wollen in Zukunft gemeinsam ein bundesweites DSL-Netz betreiben und dieses zügig ausbauen, dazu haben die beiden Partner eine Allianz geschlossen. Der entsprechende Vertrag läuft mindestens bis Ende 2013 und sieht die Gründung einer gemeinsamen Netzgesellschaft vor, der Plusnet GmbH & Co. KG.

    QSC wird 67,5 Prozent der Anteile an Plusnet halten, Tele2 32,5 Prozent. In der Ankündigung heißt es aber ausdrücklich, die neue Gesellschaft stehe für weitere Partner offen, nur QSC will dabei die Mehrheit nicht abgeben. So schaffen QSC und Tele2 mit Plusnet erstmals eine unternehmensübergreifende Netzgesellschaft.

    Während QSC sein bundesweites DSL-Netz in die Plusnet einbringt, leistet Tele2 eine Bareinlage in Höhe von 50 Millionen Euro zur Finanzierung des weiteren Netzausbaus. Die Plusnet wird damit das heutige Netz mit über 1.000 Hauptverteilern bis Ende 2007 um zusätzliche 900 auf knapp 2.000 Hauptverteiler ausbauen und komplett auf ADSL2+ aufrüsten.

    Mit dem Zugriff auf ein eigenes Netz mit knapp 2.000 Hauptverteilern will QSC die eigene Markt- und Margensituation im Kerngeschäft mit Unternehmensvernetzungen noch einmal deutlich stärken. Künftig kann QSC in der Regel bei Ausschreibungen von IP-VPNs über 70 Prozent der Standorte durch das eigene Netz abdecken. Zudem erwarten die beiden Partner durch die Aufteilung der Netzwerkkosten ab 2007 jährliche EBITDA-wirksame Kosteneinsparungen von jeweils 10 Millionen Euro.

    Die Kostenbeteiligung errechnet sich im Wesentlichen auf Grundlage der Netzbetriebskosten. Diese bestehen zum größten Teil aus Fixkosten und korrelieren nur in geringem Maße mit dem Kundenwachstum.

    Derzeit verfügt Tele2 über 30 Millionen Kunden in 22 Ländern. Mit einer Vertragskundenbasis von über zwei Millionen in Deutschland ist Tele2 der zweitgrößte alternative Festnetztelefonie-Anbieter. Beide Unternehmen beziehen künftig die Vorleistungen für DSL-Produkte zu Selbstkostenpreisen von der neuen Gesellschaft und bedienen ihre jeweiligen Märkte mit eigenen spezifischen Endkundenprodukten und -diensten. So will Tele2 auf Basis des gemeinsamen Netzes bald ein günstiges Telefonie- (VoIP) und DSL-Vollanschlussprodukt realisieren.

    Tele2 will in diesem Zusammenhang die Zahl seiner Mitarbeiter von 2.500 auf 3.500 erhöhen. Die Arbeitsplätze sollen bundesweit geschaffen werden, mit Schwerpunkten in Nordrhein-Westfalen, Halle, Frankfurt (Oder) und Rostock.

    golem

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  • Tele2: Günstiger Feierabendtarif im Festnetz
  • Tele2: DSL- und Telefon-Flatrate für 4,95 Euro
  • TeleSon vermarktet ADSL2+ Zugänge von QSC
  • QSC liefert ADSL2+ Infrastruktur für neus entbündeltes DSL-Angebot von Tiscali
  • Tele2: Doppel-Flatrate für 4,95 Euro monatlich

  • Der Kölner Breitbandnetzanbieter QSC übernimmt die Mehrheit an der Hamburger Broadnet und will damit die Marktbereinigung unter den Konkurrenten der Telekom vorantreiben. Mit der Übernahme wird QSC nach Arcor der zweitgrößte Telekom-Konkurrent im DSL-Markt.

    Unser Ziel ist: So wenige Breitband-Anbieter wie möglich“, sagte QSC-Vorstandschef Bernd Schlobohm am Mittwoch in Köln. QSC erwirbt von den Broadnet-Großaktionären Comcast und KKR sowie vom Management zunächst 67 Prozent an dem Unternehmen. Sie bekommen im Tausch dafür Aktien von QSC. Die übrigen Aktionäre von Broadnet sollen später ein gleichlautendes Angebot erhalten. Weitere Zukäufe stünden nicht unmittelbar bavor: „Wir dürfen uns nicht verschlucken“, sagte Schlobohm.

    QSC festige mit dem Kauf seine Position als Nummer zwei der Telekom-Konkurrenten am DSL-Markt hinter Arcor, sagte Schlobohm. Mit Broadnet erweitere QSC sein Breitbandnetz um 160 auf nahezu 1200 Hauptverteiler in 140 deutschen Städten. Arcor kommt auf 1800 Knoten. Firmen wie QSC und Broadnet sind vor allem auf Firmenkunden konzentriert, denen sie DSL und Internet-Telefonie (VoIP) bieten. Broadnet bringe margenstarke Umsätze mit, sagte Schlobohm.

    Bei 37 Mill. Euro Umsatz habe Broadnet im vergangenen Jahr ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 4,6 Mill. Euro erzielt, QSC kam bei 194 Mill. Euro Umsatz auf ein Ebitda von 5,8 Mill. Euro. Nach dem Zukauf hob QSC seine eigenen Umsatzerwartungen für 2006 auf mehr als 265 Mill. Euro an. Bisher waren mehr als 240 Mill. Euro geplant. Das Ebitda soll wie erwartet bei 15 bis 20 Mill. Euro liegen. Wegen des teuren DSL-Netzaufbaus hatte QSC jahrelang rote Zahlen geschrieben.

    Wichtig sei vor allem das Richtfunknetz der Hamburger, über das auch Gewerbegebiete am Rande von Ballungsgebieten mit breitbandigem Internet versorgt werden könnten. „Wir gewinnen so Zugang zu einer Vielzahl neuer Unternehmenskunden, die sich über DSL nur schwer erschließen lassen“, sagte QSC-Chef Schlobohm. Broadnet erziele 96 Prozent seiner Umsätze mit Geschäftskunden, QSC komme künftig auf 76 Prozent. Broadnet hatte ursprünglich ganz auf die drahtlose Richtfunktechnik gesetzt.

    Comcast (37 Prozent), KKR (23 Prozent) und das Management von Broadnet (sieben Prozent) erhalten für jede ihrer Aktien 1,054 QSC-Anteilsscheine aus einer Kapitalerhöhung. Ihre Anteile werden damit mit knapp 48 Mill. Euro bewertet, Broadnet wäre damit insgesamt gut 71 Mill. Euro wert.

    Die Anleger von QSC reagierten mit Verkäufen. Die im Technologieindex TecDax notierte Aktie verlor 2,5 Prozent auf 4,25 Euro, Broadnet kletterten um fünf Prozent auf 4,40 Euro.

    handelsblatt.com

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