DSL


“Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher”

Internetprovider müssen kaputte DSL-Modems nicht automatisch ersetzen. Verweigert ein bei Vertragsabschluss überlassenes Gerät die Dienste, haben Kunden in der Regel nur dann Anspruch auf Ersatz, wenn der Defekt innerhalb der zweijährigen Gewährleistungszeit auftritt. “Es sind keine Leihgeräte mehr wie früher. Man kauft das Gerät bei Vertragsabschluss”, erklärt Peter Knaak von der Stiftung Warentest in Berlin. Aus diesem Grund griffen bei Defekten auch die normalen Gewährleistungsregelungen.

Funktioniert der Internetzugang plötzlich nicht mehr, sollten DSL-Kunden prüfen, ob die Ursache tatsächlich im DSL-Modem liegt. Möglicherweise sei auch der DSL-Anschluss gestört oder es gebe Probleme mit der PC-Konfiguration. Erst wenn diese Störungsursachen ausgeschlossen sind, sollte ein Ersatzgerät angeschafft werden.

Eine Reparatur lohne sich in der Regel nicht, sagt Warentester Knaak. “Ein einfaches Modem kostet rund 30 Euro. Wenn man Bauteile und Arbeitslohn dagegenrechnet, ist es in jedem Fall billiger, sich ein neues Gerät zu kaufen.” Dabei gelte es zu prüfen, welches Gerät benötigt wird. Möglicherweise sei es praktischer, statt eines einfachen DSL-Modems einen so genannten DSL-Router anzuschaffen, über den mehrere Rechner mit dem Internet verbunden werden können.

Quelle: zdnet

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Pfosten bezogen:
  • 1&1 DSL-Flatrate jetzt bundesweit für 4,99 Euro
  • Versatel bietet Neukunden kostenlose Telefon-Flatrate
  • Tiscali DSL City Flat noch bis Ende Juni für einen Euro
  • Tele2: Doppel-Flatrate für 4,95 Euro monatlich
  • AOL Phone jetzt auch für Fremdkunden ohne Grundgebühr

  • Der Regio-Carrier Gelsen-Net, der DSL-Anschlüsse und -Tarife von Versatel weiterverkauft, hat seine Preise teilweise gesenkt und denen von Versatel angeglichen. Wer bis Ende November DSL bestellt, bekommt 50 Euro Startguthaben.

    Der in der Emscher-Lippe-Region ansässige Regionalanbieter Gelsen-Net führt ab sofort neue Preise für seine Privatkundenprodukte ein. Das Einsteiger-Produkt “Flatrater 1000″ ist zum Beispiel mit einem kostenlosen DSL-Zugang ausgestattet. Bei allen anderen Angeboten ist eine Doppelflatrate für Telefonie und Internet künftig im Paketpreis enthalten. Neukunden der Produkte mit 2 bis 16 Mbit/s Bandbreite, die bis 30. November zu Gelsen-Net wechseln, erhalten zudem ein Startguthaben von 50 Euro.

    Auch das Telefonieren vom Festnetz ins Mobilfunknetz wird günstiger; die Mobilfunktarife fallen um bis zu sechs Cent auf jetzt einheitliche 19 Cent pro Minute. Die Bereitstellungsgebühr entfällt bei allen Produkten. Darüber hinaus stellt Gelsen-Net die benötigte Hardware einschließlich DSL-Modem kostenlos zur Verfügung. Der Preis für die Gelsen-NetBox, ein All-in-One-Endgerät, das die notwendigen Hardware-Komponenten für den Telefon- und Internetanschluss in ein benutzerfreundliches Endgerät integriert, wurden um 50 Prozent auf 14,99 Euro reduziert.

    Quelle: dsl-magazin

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    Pfosten bezogen:
  • M-net: DSL 16.000 zum Preis von DSL 1000
  • DSL-Flatrates: Aktualisierter Vergleichstest
  • TeleSon vermarktet ADSL2+ Zugänge von QSC
  • Freenet bringt DSL- und Telefonie-Flatrate für Geschäftskunden
  • Strato - vereinfachte Tarif-Struktur für DSL und VoIP

  • Einen DSL-Anschluss besitzen und die Grundgebühr für den Festnetz-Anschluss sparen, das geht. Zwar wird von der Dt. Telekom noch kein entbündeltes DSL, also DSL ohne Telefonanschluss angeboten, diverse Provider nutzen aber fremde Netze, um ihren Kunden dieses Angebot machen zu können. So bietet zum Beispiel Alice mit Alice light und QSC mit Q-DSL home in über 100 deutschen Städten, freenet mit seinen freenetKomplett-Paketen in fast 200 Städten und auch Tiscali mit Tiscali Surf & Talk in seit heute mehr als 120 deutschen Städten DSL an, für das ein Festnetz-Anschluss nicht die Voraussetzung ist.

    Mit Tiscali Surf & Talk kann mit allen üblichen Funktionen über das gewohnte Festnetz-Telefon telefoniert werden, ein Festnetz-Anschluss ist dafür aber nicht nötig. Die einmalige Einrichtungs- und monatliche Grundgebühr für diesen Telefonanschluss kann sich der Kunde sparen. Dafür ermöglicht Tiscali Telefonate und den Internet-Zugang über nur einen Anschluss, den DSL-Anschluss. Ab monatlich 19,90 € ist ein Tiscali Surf & Talk-Paket erhältlich. In einigen Paketen ist bereits eine Telefonflatrate für Telefonate in das deutsche Festnetz inklusive. Ausserdem hat der Kunde die Wahl zwischen der DSL-Geschwindigkeit (Bandbreite) DSL 2000, DSL 6000 oder sogar DSL 16000 und einem DSL-Volumentarif oder einer DSL-Flatrate. Die passende DSL-Hardware kann ab 0,- € mitbestellt werden (zzgl. Versandkosten) und für das Angebot gilt eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Zur Zeit entfällt sogar die einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 99,90 € und die Speed-Option, die eigentlich monatlich 12,90 € kostet und DSL 16000 ermöglicht, ist in dem ersten Jahr für 0,- € inklusive.

    Bisher nur in Frankfurt am Main und dann in weniger Städten verfügbar, können die Tiscali Surf & Talk-Pakete nun in 123 deutschen Städten gebucht werden. Dazu gehören Aachen, Aalen, Andernach, Aschaffenburg, Augsburg, Baunatal, Bergisch-Gladbach, Berlin, Bielefeld, Böblingen, Bocholt, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Bretten, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Erkrath, Erlangen, Eschborn, Essen, Esslingen, Ettlingen, Frankfurt am Main, Frechen, Freiburg, Fuldatal, Fürth, Gaggenau, Gelsenkirchen, Gersthofen, Göttingen, Gütersloh, Haan, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Herten, Herzogenaurach, Hilden, Hildesheim, Jülich, Kaarst, Karlsruhe, Kassel, Kelsterbach, Koblenz, Köln, Krefeld, Langenfeld, Leinfelden-Echterdingen, Leipzig, Leonberg, Leverkusen, Lübeck, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Markkleeberg, Meerbusch, Mettmann, Moers, Mönchengladbach, Montabaur, Mülheim an der Ruhr, München, Münster, Neubiberg, Neuss, Neuwied, Nürnberg, Oberhausen, Offenbach am Main, Osnabrück, Paderborn, Pforzheim, Pirmasens, Plochingen, Potsdam, Rastatt, Ratingen, Recklinghausen, Regensburg, Remscheid, Reutlingen, Rheine, Rostock, Saarbrücken, Schwäbisch Gmünd, Siegburg, Siegen, Sindelfingen, Sinsheim, Stuttgart, Süßen, Trier, Troisdorf, Tübingen, Ulm, Unna, Unterföhring, Velbert, Vellmar, Viersen, Villingen-Schwenningen, Wesseling, Wiesbaden, Wiesloch, Willich, Wuppertal und Würselen.

    Quelle: telespiegel

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    Pfosten bezogen:
  • QSC liefert ADSL2+ Infrastruktur für neus entbündeltes DSL-Angebot von Tiscali
  • Tiscali DSL und Telefon jetzt ohne Telekom-Anschluss
  • Tiscali Plus: Voller Service zum kleineren Preis
  • Tiscali DSL City Flat noch bis Ende Juni für einen Euro
  • Arcor startet ISDN-Flatrate für knapp 15 Euro

  • Der Pay-TV-Sender Sky Italia unter Kontrolle des Medienfürsten Rupert Murdoch hat ein Abkommen mit der italienischen Breitbandgesellschaft Fastweb abgeschlossen.

    Damit rückt Fastweb zur ersten Internetgesellschaft auf, die ihren Abonennten im Web die komplette Sky-Palette mit über 100 Kanälen anbieten kann, wie die Tageszeitung “Der Standard” am Dienstag berichtet. Mit dem Abkommen will Murdoch seinen Sky-Abonnenten umgekehrt ein Paket an Dienstleistungen im Telekommunikationsbereich - unter anderem schnellen Internet-Zugang per DSL sowie IP-Telefonie - anbieten.

    Die Kooperation soll bereits Anfang 2007 an den Start gehen. Die Vereinbarung sieht keinen Aktientausch zwischen den beiden Gesellschaften vor. Sky Italia hatte in den vergangenen Wochen bereits Verhandlungen mit der staatlichen Telecom Italia in die Wege geleitet, die jedoch ergebnislos abgebrochen worden waren.

    Quelle: satundkabel

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    Pfosten bezogen:
  • Telecom Italia wird mit Alice ab Anfang 2007 als Sponsor in die Formel 1 zurückkehren - Zusammenarbeit über drei Jahre
  • QSC und Tele2 bauen eines der größten DSL-Netze
  • NetCologne bietet 100 MBit/s via Glasfaser für 40 Euro im Monat
  • Tele2: DSL- und Telefon-Flatrate für 4,95 Euro
  • Strato - vereinfachte Tarif-Struktur für DSL und VoIP

  • Bis Ende Oktober kann man die Wireless-Local-Produkte des südostbayerischen Anbieters günstiger bekommen. In der bayerischen Provinz ist “normales” DSL nur schwer oder gar nicht zu bekommen, deshalb wurde eine drahtlose Alternative geschaffen.

    Die südostbayerische Televersa Online bietet bis zum 31. Oktober 2006 Aktionspreise an: Das Startpaket für Einsteiger, bestehend aus Telefonanschluss, DSL-Grundgebühr, Telefon- und DSL-Flatrate, gibt es ab 38 Euro. Die Tarife variieren je nach gewünschter Bandbreite für den Down- und Upload. In welchen Städten Televersa Online verfügbar ist, können Interessierte über die Homepage des Unternehmens erfragen.

    Pakete mit Vollanschluss

    Die Paketpreise der Televersa Online umfassen die Grundgebühren für Telefon und DSL, die Gesprächsgebühren für das Telefon und eine DSL-Flatrate. Verträge bei anderen Anbietern sind nicht mehr notwendig, bestehende Telefonnummern können mitgenommen werden.

    Mit dem Angebot “Flying-DSL” bietet Televersa ein breitbandiges DSL-Produkt für Privathaushalte und Gewerbetreibende an. Technologische Basis ist das so genannte Wireless-Local-Loop-Verfahren, das gerade in hügeligen Flächenländern seine Vorteile ausspielen und gute Internet- und Telefonverbindungen herstellen soll. Televersa bietet Bandbreiten von bis zu 6.000 Kbit/s bei ADSL und 10.000 Kbit/s bei SDSL.

    Interessierte Bürger und Gemeindevertreter haben die Möglichkeit, die Erschließung ihrer Gemeinde auf televersa-online.de einzusehen oder den Termin für ihre Gemeinde zu erfragen.

    Quelle: dsl-magazin

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    Pfosten bezogen:
  • Tele2: Günstiger Feierabendtarif im Festnetz
  • Lycos DSL: Highspeed-Anschluss neu im Programm
  • Tiscali Plus: Voller Service zum kleineren Preis
  • AOL Phone jetzt auch für Fremdkunden ohne Grundgebühr
  • 1&1 DSL-Flatrate jetzt bundesweit für 4,99 Euro

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